Konstantin Manaev & Philipp Scheucher - Beethoven: Die fünf Cellosonaten

Ein außergewöhnliches Programm zum 200. Todestag Ludwig van Beethovens (1770–1827)

Philipp Scheucher

Der österreichische Pianist Philipp Scheucher gehört zu den markantesten Musikerpersönlichkeiten seiner Generation. Mit einer beeindruckenden natürlichen Ausstrahlung und spürbarer Spielfreude begeistert er sein Publikum weltweit. Seine Konzerte führen ihn regelmäßig in renommierte Konzertsäle wie die Elbphilharmonie Hamburg, den Goldenen Saal des Wiener Musikvereins oder das Konzerthaus Berlin.

 

Scheucher ist mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe, zuletzt mit dem                     2. Preis beim Internationalen Beethoven-Wettbewerb Wien und dem Beethoven-Haus-Preis Bonn. 

 

Philipp Scheucher veröffentlichte eine Solo-Debüt-CD im Jahr 2019, gefolgt vom Doppelalbum "Concert apéritif du Piano" und dem vielbeachteten "Beethoven"-Album. 2025 erschien sein neuestes, mehrfach ausgezeichnetes Album "Odyssey", eingespielt mit der französisch-niederländischen Geigerin Cosima Soulez Larivière.

 

Manaev und Philipp Scheucher pflegen seit Jahren eine enge kammermusikalische Partnerschaft. Gemeinsam traten sie auf bedeutenden Bühnen auf und sind bekannt für ihre kompromisslose Interpretation und tiefgehende Vision von Beethovens Werken. Als ein Höhepunkt dieser Zusammenarbeit führten sie im Januar 2025 gemeinsam mit dem österreichischen Geiger Johannes Fleischmann Beethovens Tripelkonzert im Wiener Musikverein auf.

 

Scheucher ist offizieller Bösedorfer-Artist.

Beethoven: Die fünf Cellosonaten

Konstantin Manaev (Violoncello) und Philipp Scheucher (Klavier) präsentieren an einem einzigen Konzertabend alle fünf Sonaten für Violoncello und Klavier von Ludwig van Beethoven. Dieses monumentale Programm ermöglicht es dem Publikum, Beethovens Entwicklung in dieser Gattung in ihrer Gesamtheit zu erleben – von den expressiven Frühwerken bis hin zu den visionären späten Sonaten.


Anlässlich des 200. Todestages Beethovens im Jahr 2027 erscheint eine Albumaufnahme bei GWK-Records, die diese fünf Werke in ihrer künstlerischen Tiefe würdigt. Im Rahmen dieser Veröffentlichung sind bereits erste Konzerte geplant, u.a. beim Kammermusikfestival Graz, dem Romberg Musikfestival Münster und im Kühlhaus Berlin.

 

Programm


Ludwig van Beethoven – Die fünf Sonaten für Violoncello und Klavier


• Sonate Nr. 1 in F-Dur, op. 5 Nr. 1
• Sonate Nr. 2 in g-Moll, op. 5 Nr. 2
• Sonate Nr. 3 in A-Dur, op. 69
• Sonate Nr. 4 in C-Dur, op. 102 Nr. 1
• Sonate Nr. 5 in D-Dur, op. 102 Nr. 2


Diese Werke, die zwischen 1796 und 1815 entstanden, dokumentieren Beethovens kompositorische Entwicklung über drei Jahrzehnte. Die frühen Sonaten op. 5, die in einer noch von Mozart und Haydn geprägten Musiksprache brillieren, stehen in Kontrast zur lyrischen, aber kraftvollen Sonate op. 69 und den experimentellen, hochverdichteten späten Sonaten op. 102.


Dieses Konzert ist ideal geeignet für Festival-Schwerpunkte, Gala-Abende oder Sonderveranstaltungen. Die seltene Gelegenheit, alle fünf Sonaten an einem Abend zu hören, verspricht ein einzigartiges Konzerterlebnis, das Beethovens musikalische Entwicklung eindrucksvoll nachzeichnet.